Zuerst Zufluss und echten Pumpenstrom messen, dann Volumen, Schaltung, Ableitung, Alarm und Reserve getrennt prüfen.
1. Pegel und Zufluss sicher beobachten
Innendurchmesser, Ein- und Ausschaltpegel sowie Anstiegszeit messen und bei Nässe wiederholen.
2. Speicher und Leistung trennen
Das Volumen zwischen Pegeln bestimmt die Pause; der reale Förderstrom bei Anlagenhöhe die Abpumpzeit.
3. Gesamte Ableitung prüfen
Zulässige, frostsichere Ableitung weg vom Fundament ohne Rücklauf sicherstellen.
4. Reserve nach Nassbetrieb bemessen
Schaltdauer, Leerlauf und Motoranlauf samt unabhängigem Hochwasseralarm berücksichtigen.
5. Vor der Regenzeit testen
Schacht reinigen und Schwimmer, Rückschlagventil, Ableitung, Alarm und Reserve prüfen; Zeiten notieren.
Getrennte Messgrößen
| Messung | Aussage | Nutzung |
|---|---|---|
| Pegelweg | Aktivvolumen | Zeit zwischen Starts |
| Zufluss | Wasserlast | Leistung und Reserve |
| Pumpenstrom | Anlagenleistung | Abpumpen und Reserve |
| Leistung | Elektrische Last | Batterie und Wechselrichter |
Ausgearbeitetes Beispiel
Kleiner Haussumpf
60 cm Durchmesser, 20 cm Pegelweg, 12 L/min Zufluss, 80 L/min Pumpe.
Volumen = 56,55 L Füllen = 4,71 min Pumpen = 0,83 min Starts = 10,82/h
Mit Herstellergrenzen vergleichen und Alarm sowie Reserve testen.
Was Sie bereithalten sollten
- Durchmesser und Pegel
- Zufluss bei Nässe
- Installierter Förderstrom
- Ableitung und Frostschutz
- Alarm, Reserve und Protokoll
Häufige Fehler
- Freien Katalogstrom verwenden.
- Schaltdauer und Leerlauf ignorieren.
- Rücklauf ignorieren.
- Nur bei Trockenheit testen.
Referenzprüfung: 5. September 2026. Zu den Quellen zählen öffentliche US-Behörden. Prinzipien sind allgemein; Vorschriften und Designwerte müssen an Ihrem Wohnort überprüft werden.Ausgearbeitete Beispiele verwenden angegebene hypothetische Eingaben.