Heizung/ RECHNER

Heizungs-Eingangsenergie je Heizgradtag vergleichen

Zwei Energie/HDD-Quotienten und ihre vorzeichenbehaftete Prozentänderung vergleichen. Keine Regression, Normaljahrprognose, Kosten oder bestätigte Einsparung.

Positive kWh für Raumheizung mit dokumentierter Eingangsgrenze. Keine Mischrechnung mit Warmwasser/Geräten, Geld, kW oder abgegebener Wärme.
Positive °C·Tag exakt zu E1-Daten. Station, Basis, Tagesmethode und Quelle dokumentieren; kompatible Definitionen verwenden.
Gleiche Grenze und kWh-Basis wie E1. Null heißt dokumentierter Nulleinsatz, nicht 100% bewiesene Effizienzverbesserung.
Positive °C·Tag zu E2-Daten; gleiche Station, Basis und Methode. Keine Kühlgradtage oder Normaljahrsumme.
Energie/HDD-Index Periode 1

4,000 kWh/(°C·Tag)

Energie/HDD-Index Periode 2

3,000 kWh/(°C·Tag)

Indexänderung: Periode 2 gegenüber 1

-25,00 %

E1 > 0, E2 ≥ 0, H1 > 0, H2 > 0. Gleiche dokumentierte Heizungs-Eingangsgrenze und kompatible °C·Tag. Proportionaler Vergleich ohne Achsenabschnitt; keine Grundlasttrennung, angepasste Bilanztemperatur, Regression, Unsicherheit, Normaljahrkorrektur oder Kausalitätsaussage. Belegung, Fläche, Zeiten, Sollwerte und Anlagenänderungen behalten. Fiktive Vorgaben.

VON DER SCHÄTZUNG ZUR ENTSCHEIDUNG

Nutzen Sie das Ergebnis, nicht nur die Zahl.

01

Heizenergiegrenze bestimmen

Datum, Zähler/Quelle, kWh-Umrechnung und Heizgeräteumfang notieren. Bestehende sichere Aufzeichnungen nutzen; keine Zähler, Verteilungen oder Brennstoffgeräte öffnen. Eingang von abgegebener Wärme, Spitzen-kW und Geld trennen. Warmwasser, Kochen und Geräte sind nicht automatisch Raumheizung. Bei einem Mischtotal sind begründete Trennung oder anderes Modell nötig, kein erfundener Prozentabzug. Brennstoffwechsel, andere Zählergrenze oder Wärmepumpen-COP ändern ebenfalls die Deutung.

02

Datum und HDD-Definition abstimmen

EIA beschreibt HDD als Außentemperaturdefizite gegenüber einer Basis. Die dortigen US-65°F sind hier nicht vorgeschrieben. HDD exakt zu den Energiedaten nutzen; Station, Basis, Einheiten und Methode behalten. Periodenlängen dürfen abweichen. Für Temperaturdifferenzen: 100 °F·Tag = 100 × 5/9 ≈ 55,556 °C·Tag, nicht (100 − 32) × 5/9. Einheitenumrechnung repariert keinen Basiswechsel.

03

Grundlast und andere Änderungen behalten

ASHRAE empfiehlt Zählerdaten, geschätzte Ablesungen sowie Betriebs-/Wetterinformationen für Energievergleiche zu behalten. Dies ist nicht dessen Einspar-Verifikationsverfahren. Bei E = B + aH gilt E/H = a + B/H. Unverändert a = 4 und B = 400 kWh ergeben für H = 600 und 700 Mischtotale 2800 und 3200 sowie irreführende Indizes ≈4,667 und 4,571. B wird nicht abgezogen. Sollwerte, Stunden, Personen, Fläche, solare Gewinne und Anlage behalten; Zuschreibung erfordert geeignete Mehrperiodenanalyse.

Zu prüfende Eingaben

Heizungs-Eingangsenergie Periode 1 E1 (kWh)
Positive kWh für Raumheizung mit dokumentierter Eingangsgrenze. Keine Mischrechnung mit Warmwasser/Geräten, Geld, kW oder abgegebener Wärme.
Heizgradtage Periode 1 H1 (°C·Tag)
Positive °C·Tag exakt zu E1-Daten. Station, Basis, Tagesmethode und Quelle dokumentieren; kompatible Definitionen verwenden.
Heizungs-Eingangsenergie Periode 2 E2 (kWh)
Gleiche Grenze und kWh-Basis wie E1. Null heißt dokumentierter Nulleinsatz, nicht 100% bewiesene Effizienzverbesserung.
Heizgradtage Periode 2 H2 (°C·Tag)
Positive °C·Tag zu E2-Daten; gleiche Station, Basis und Methode. Keine Kühlgradtage oder Normaljahrsumme.

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